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Schlaf Momente

Schön, dass du hier bist.

Auf dieser Seite findest du 10 geführte Schlaf-Meditationen, jede 10 Minuten lang. Du hörst sie im Bett, kurz vor dem Einschlafen.

Jede Meditation hilft bei einer anderen Einschlafhürde. Mal kreisen die Gedanken, mal ist der Körper noch angespannt, mal will der Tag einfach kein Ende finden.

Such dir die Meditation aus, die heute zu dir passt.

Das HerzLicht ist dabei dein Anker.

Starte den Atemmodus mit drei Klicks auf den Kristall, bevor du die Meditation beginnst.

Das Licht zeigt dir den Takt für die Ruheatmung. Wenn es erstrahlt, atmest du ein. Wenn es sanft glimmt, atmest du aus. 4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus.

So hast du Stimme und Licht als doppelten Anker für dein Nervensystem. Nach 10 Minuten geht das Licht von allein aus. Die meisten schlafen vorher ein.

01. Atem wie Wellen

Sanftes Atem-Tempo zum Licht

Tipps für die Praxis

Starte den Atemmodus deines HerzLichts mit drei Klicks auf den Kristall und leg dich ins Bett.

Die Meditation beginnt mit einigen geführten Atemzügen, die dir helfen, den Rhythmus zu finden. Danach darfst du dich ganz vom Licht tragen lassen.

Tipp: Ist dir das Licht bei offenen Augen zu hell, steck dein HerzLicht in den Mikrofaserbeutel aus dem Sleep Kit. So wird es sanft gedämpft, ideal, um mit offenen Augen zu starten und langsam in die Dunkelheit zu gleiten.

  • 01. Atem wie Wellenmomenzz

02. Körperreise in die Schwere

Progressive Entspannung von Kopf bis Fuß

Tipps für die Praxis

Leg dich in deine gewohnte Schlafposition. Du musst nicht auf dem Rücken liegen, das Licht oder seine Reflexionen sind in jeder Position wahrnehmbar.

Starte den Atemmodus deines HerzLichts und folge der Stimme durch deinen Körper.

Tipp: Fühlt sich dein Körper sehr angespannt an, spanne vorher einmal bewusst alle Muskeln gleichzeitig an. 5 Sekunden fest, dann loslassen. So spürst du die anschließende Entspannung deutlicher.

  • 02. Körperreise in die Schweremomenzz

03. Gedanken-Regal

Gedankenkarussell beruhigen

Tipps für die Praxis

Schalte dein HerzLicht ein und schließe die Augen. Die Meditation führt dich durch drei Kategorien. Du musst nichts aufschreiben, nur innerlich ablegen.

Ist ein Gedanke besonders hartnäckig, sag ihm innerlich: „Ich habe dich gesehen. Du darfst bis morgen warten.”

Tipp: An besonders kopflastigen Abenden hilft es, vorher 10 Minuten zu journalen. Einfach alles aufschreiben, was noch im Kopf herumschwirrt.

  • 03. Gedanken-Regalmomenzz

04. Dankbarkeit zum Einschlafen

Den Tag weich zu Ende erzählen

Tipps für die Praxis

Schalte dein HerzLicht ein und lass dich durch die drei Fragen führen.

Die Pausen in der Meditation sind bewusst lang. Nimm dir die Zeit, wirklich hinzuspüren. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

Tipp: Findest du an einem schweren Tag nichts, wofür du dankbar bist, darf die Dankbarkeit ganz klein sein. Dein Bett. Dein Atem. Dass dieser Tag vorbei ist. Das reicht.

  • 04. Dankbarkeit zum Einschlafenmomenzz

05. Du hast genug getan 

Selbstmitgefühl am Abend

Tipps für die Praxis

Leg dich hin und schalte dein HerzLicht ein. Die Meditation führt dich durch einen kurzen, freundlichen Rückblick auf den Tag und gibt dir drei Sätze an die Hand, die du innerlich mitsprechen kannst.

Wähle den Satz, der sich heute am besten anfühlt, und lass ihn nachklingen.

Tipp: Dir selbst mit Freundlichkeit und Geduld zu begegnen ist keine Schwäche. Es ist der Beginn von echtem Loslassen.

  • 05. Du hast genug getanmomenzz

06. Sicherer Ort in der Nacht

Imaginationsreise mit dem HerzLicht als Laterne

Tipps für die Praxis

Schalte dein HerzLicht ein und stell dir vor, es sei eine kleine Laterne in deiner Hand. Die Meditation führt dich zu einem Ort, der sich für dich sicher anfühlt.

Das kann ein Strand sein, eine Waldlichtung, ein Raum aus deiner Kindheit oder ein komplett erfundener Platz. Wichtig ist nur, dass er sich gut anfühlt.

Tipp: Dein sicherer Ort darf sich verändern. Vielleicht ist es heute Nacht ein anderer als gestern. Lass das Bild kommen, das gerade da sein möchte.

  • 06. Sicherer Ort in der Nachtmomenzz

07. Abendbilanz in drei Bildern 

Tag schließen, nicht zerreden

Tipps für die Praxis

Schalte dein HerzLicht ein und lass dich durch die drei Bilder führen. Ein Moment von Nähe, ein Moment von Stolz, ein Moment von Leichtigkeit.

Die Momente müssen nicht groß sein. Ein Blick. Ein Lächeln. Ein tiefer Atemzug zwischendurch.

Tipp: Findest du an einem schwierigen Tag keinen Moment von Stolz, darf der Stolz auch darin liegen, dass du den Tag überstanden hast. Das reicht.

  • 07. Abendbilanz in drei Bildernmomenzz

08. Atemreise ins Licht

Atem und Licht als Anker

Tipps für die Praxis

Drücke drei Mal auf den Kristall deines HerzLichts, um den Atemrhythmus zu starten. Beobachte das Lichtmuster an der Decke und lass deinen Blick weich werden.

Die Meditation begleitet dich anfangs mit Zählung. Dann zieht sich die Stimme zurück und überlässt dich dem Rhythmus des Lichts.

Tipp: Diese Meditation eignet sich besonders gut als Einstieg, wenn du noch keine Erfahrung mit Meditationen hast. Schlicht, wirkungsvoll, ganz ohne Vorstellungskraft.

  • 08. Atemreise ins Lichtmomenzz

09. Die Abendstille-Formel

Leise Sätze für Schwere, Ruhe und Stille

Tipps für die Praxis

Schalte dein HerzLicht ein und schließe die Augen. Die Meditation führt dich durch fünf Sätze, die du innerlich mitsprichst.

Du brauchst sie nicht perfekt zu wiederholen. Lass sie einfach leise in dir nachklingen. Mit der Zeit merkst du, welche Sätze bei dir besonders stark wirken.

Tipp: Du kannst die Sätze auch ohne die Meditation nutzen. Wiederhole sie still für dich, während du dem Atemrhythmus des HerzLichts folgst. So entsteht deine ganz persönliche Einschlafformel.

  • 09. Die Abendstille-Formelmomenzz

10. Körper-Dankbarkeits-Dialog

Eine Reise der Dankbarkeit durch deinen Körper

Tipps für die Praxis

Schalte dein HerzLicht ein und leg dich bequem hin. Die Meditation wandert langsam von den Füßen bis zum Kopf. Bei jeder Station sprichst du innerlich ein leises „Danke”.

Du musst die Worte nicht perfekt formulieren. Das Gefühl zählt mehr als die Worte.

Tipp: Besonders schön an Tagen, an denen du körperlich viel geleistet hast. Nach einem langen Arbeitstag, nach Sport, nach einem Tag mit Kindern.

  • 10. Körper-Dankbarkeits-Dialogmomenzz