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Was das HerzLicht für Menschen bedeutet, die eines haben

Was das HerzLicht für Menschen bedeutet, die eines haben

Ergebnisse aus der KundInnen-Befragung, Sommer 2026

Mit wissenschaftlicher Begleitung aus der HEC Paris.

127 KundInnen haben uns erzählt, wann sie das HerzLicht nutzen, was es mit ihnen macht – und warum es für viele längst mehr geworden ist als einfach nur ein schönes Licht.

Wir bei momenzz beschäftigen uns jeden Tag mit dem HerzLicht. Wir überlegen, wie wir es weiterentwickeln können, welche Funktionen sinnvoll sind und wie wir noch besser erklären können, wofür es eigentlich da ist.

Aber irgendwann haben wir uns eine viel einfachere Frage gestellt:

Was bedeutet das HerzLicht eigentlich für die Menschen, die eines haben?

Also haben wir euch gefragt.

127 vollständig ausgefüllte Fragebögen haben wir ausgewertet. Darin ging es um Nutzung und Wirkung, Abendroutinen und Schlaf, Achtsamkeit und Entspannung, das Schenken – aber auch darum, was das HerzLicht von Apps und anderen digitalen Angeboten unterscheidet.

Und vor allem haben wir euch immer wieder Platz gelassen, selbst zu erzählen.

Genau diese Antworten waren für uns besonders spannend.

Denn natürlich können wir selbst beschreiben, was das HerzLicht sein soll. Viel interessanter ist aber, was es für euch geworden ist.

 

Das HerzLicht hat seinen Platz vor allem am Abend gefunden

Eine der ersten Fragen war ganz einfach: Wann und wo wird das HerzLicht eigentlich verwendet?

Die Antwort darauf war ziemlich eindeutig.

58 % nutzen es am Abend, 53 % direkt vor dem Einschlafen. Bei 69 % hat es seinen Platz im Schlafzimmer gefunden.

Und auch die Regelmäßigkeit hat uns gefreut: Von den Personen, die Angaben zu ihrer Nutzung gemacht haben, verwenden 86 % das HerzLicht mindestens mehrmals im Monat. Zwei Drittel sogar mehrmals pro Woche oder täglich.

Aus einem kleinen Licht ist bei vielen also etwas entstanden, das einen festen Platz im Alltag bekommen hat.

In euren Worten klingt das zum Beispiel so:

„Es ist ein Abendritual geworden.“

Oder:

„Ein Ankerpunkt, um zur Ruhe zu kommen.“

Und eine Kundin beschreibt ihren Abend mit dem HerzLicht so:

„Bewusstes Ritual vor dem Schlafen, ruhiger einschlafen, Ereignisse des Tages nochmals Revue passieren lassen, egal ob sie gut oder schlecht waren.“

Genau dieser Übergang vom Tag in die Nacht scheint eine besondere Rolle zu spielen.

 

Ruhe ist wichtig. Aber es geht um mehr.

Wir wollten auch wissen, was das HerzLicht bei der Nutzung auslöst.

Auf einer Skala von 1 bis 7 erreicht die Aussage „Das HerzLicht schafft eine angenehme Atmosphäre“ durchschnittlich 6,62 Punkte.

Bei „Es gibt meinem Abend einen sichtbaren Rahmen“ sind es auch hohe 6,64 Punkte.

Doch beim Lesen der offenen Antworten wurde deutlich, dass Zahlen allein nur einen Teil erzählen.

Immer wieder tauchten dieselben Gedanken auf: Ruhe. Wärme. Geborgenheit. Achtsamkeit. Zeit für sich.

Manche Beschreibungen bestanden nur aus wenigen Worten:

„Entspannung, Ruhe, Stille.“

„Geborgenheit, Liebe.“

„Ein kostbares Lichtlein und Seelenbalsam.“

Andere beschrieben ausführlicher, welche Bedeutung das HerzLicht für sie bekommen hat:

„Das HerzLicht ist mehr als eine Kerze. Es lädt dazu ein, einen Moment innezuhalten, durchzuatmen und das eigene Herz wieder wahrzunehmen. Ein liebevoller Begleiter für stille Momente, zum Krafttanken oder einfach, um Licht und Wärme ins Leben zu bringen.“

Vielleicht ist genau das eine unserer schönsten Erkenntnisse aus der Befragung:

Das HerzLicht wird nicht nur eingeschaltet. Es erinnert daran, für einen Moment selbst abzuschalten.

 

Ein kleiner Anker im Alltag

Ein Wort ist uns in euren Antworten besonders aufgefallen: Anker.

Eine Kundin bezeichnet das HerzLicht als:

„Kleiner aber wirkungsvoller Anker im Alltag für die wunderbaren Momente, die im täglichen Hamsterrad zu kurz kommen.“

Eine andere schreibt:

„Das Herzlicht erinnert dich, dir deinen Moment zu nehmen, unterstützt dich, deine innere Ruhe zu spüren und schenkt dir einen kleinen Moment der Erholung.“

Das passt zu einem weiteren Ergebnis der Befragung.

Die Aussage „Das HerzLicht erinnert mich daran, mir bewusst Zeit für mich zu nehmen“ erreicht durchschnittlich 6,47 von 7 Punkten.

Das HerzLicht scheint für viele also nicht nur während eines ruhigen Moments eine Rolle zu spielen.

Seine bloße Anwesenheit kann daran erinnern, diesen Moment überhaupt entstehen zu lassen.

 

Und dann ist da noch das Atmen

Das HerzLicht wird längst nicht nur wegen seines Lichts verwendet.

Viele von euch nutzen es bei Meditation und Atemübungen. Besonders die Atemfunktion taucht auch in den freien Antworten immer wieder auf.

Eine Kundin schreibt:

„Allein das Herzlicht in der Hand zu halten, tut unglaublich gut. Außerdem hilft es dir, in einen entspannten Atemrhythmus zu kommen und nach nur 10 Minuten fühlst du dich ruhig, entspannt und verbunden.“

Eine andere formuliert es ganz praktisch:

„Sehr schönes Licht, hilft bei Stress und Unruhe. Sehr hilfreich für Atemübungen.“

Und eine weitere:

„Nie mehr ohne. Ich nutze es täglich mehrfach und mir erleichtert es die Vagusnervatmung.“

Licht, Atmung und ein bewusst begrenzter Zeitraum verbinden sich dabei zu etwas, das erstaunlich simpel bleibt.

Und genau diese Einfachheit führt zu einer weiteren Erkenntnis, die für uns besonders wichtig war.

 

Bitte keine App.

Wir wollten von euch wissen, wie wichtig es ist, dass das HerzLicht ohne App funktioniert.

Das Ergebnis hätten wir in dieser Deutlichkeit nicht unbedingt erwartet:

Fast 9 von 10 Befragten bewerten die App-freie Nutzung mit 6 oder 7 auf einer 7-stufigen Skala.

Der Durchschnitt liegt bei 6,54 von 7.

Umgekehrt findet die Idee einer eigenen HerzLicht-App deutlich weniger Zustimmung: durchschnittlich 2,76 von 7 Punkten.

Noch interessanter wurde es aber wieder bei der Frage nach dem Warum.

In euren Antworten ging es auffallend häufig um den Wunsch nach Abstand vom Smartphone und von digitalen Reizen. Um Einfachheit. Um Ruhe. Und darum, bewusst etwas Physisches in der Hand zu halten.

Eine Kundin brachte den Unterschied zu digitalen Angeboten so auf den Punkt:

„Das sind zweckmäßige Geräte. Hier fehlt das Schöne! Das Herzlicht kann ich in die Hand nehmen; es schmeichelt. Es begleitet mich bei schönen Ritualen.“

Eine andere beschreibt es so:

„Ein idealer Meditationsbegleiter, der hilft, vom Zeitgefühl loszulassen, ohne Smartphone, ohne Ton, einfach ein warmes Licht.“

Für uns ist das eine wichtige Botschaft.

In einer Welt, in der beinahe für alles eine App existiert, darf es offenbar auch Dinge geben, die gerade deshalb guttun, weil sie keine brauchen.

 

Manche Geschichten haben uns besonders berührt

Bei der Auswertung gab es Antworten, bei denen wir kurz aufgehört haben, Zahlen zu analysieren.

Zum Beispiel diese:

„Das HerzLicht ist für mich eine warme Berührung in einer Zeit, wo ich sie am meisten benötige.“

Oder die Rückmeldung einer Person, die das HerzLicht auch in der Trauer verwendet:

„Zeit und Raum bewusst für sich schaffen, hilft auch bei Verarbeitung von Trauer.“

Eine weitere Person schrieb von der Verbindung zu lieben Verstorbenen.

Das sind Verwendungen, die wir nicht planen können – und bei denen wir auch keine großen Versprechen machen möchten.

Aber sie zeigen uns, wie unterschiedlich ein so kleiner Gegenstand Teil ganz persönlicher Momente werden kann.

 

Würdet ihr das HerzLicht weiterempfehlen?

Auch das wollten wir wissen.

Auf die Frage, wie wahrscheinlich es ist, das HerzLicht einer anderen Person weiterzuempfehlen, lag die durchschnittliche Bewertung bei 9,1 von 10 Punkten.

77,6 % gaben sogar eine 9 oder 10.

Das entspricht einem Net Promoter Score von +71.

Für uns ist diese Zahl schön.

Noch schöner ist aber, wie ihr das HerzLicht anderen Menschen erklären würdet.

Da war vom „Seelenbalsam“ die Rede, vom „Hands­chmeichler“, vom „Anker im Alltag“, von „Licht, Wärme, runterfahren“, von Selbstfürsorge und Dankbarkeit.

Und manchmal braucht es offenbar gar nicht viele Worte:

„Bringt Ruhe. Kleine Auszeit für dich.“

Oder noch einfacher:

„Das HerzLicht schenkt dir Zeit mit dir selbst.“

 

Was wir aus euren Antworten mitnehmen

Wir sind mit vielen Fragen in diese Befragung gestartet.

Einige Antworten haben bestätigt, was wir vermutet hatten. Andere haben uns überrascht.

Vor allem aber hat uns die Befragung etwas gezeigt, das sich nur schwer in eine Zahl packen lässt:

Das HerzLicht hat für viele von euch eine ganz eigene Bedeutung bekommen.

Für manche ist es Teil des Abendrituals. Für andere eine Unterstützung beim bewussten Atmen. Ein warmes Licht im Schlafzimmer. Eine Erinnerung an Selbstfürsorge. Ein Anker. Ein Geschenk. Ein Begleiter durch schwierige Momente.

Und vielleicht gefällt uns gerade deshalb eine eurer Beschreibungen besonders gut:

„Vom Alltag eintauchen ins Licht.“

Mehr muss es manchmal gar nicht sein.

Danke an alle 127 Menschen, die sich die Zeit genommen haben, uns so offen von ihren Erfahrungen zu erzählen.

Wir haben jede einzelne Antwort gelesen.

Und wir nehmen ziemlich viel davon mit für das, was bei momenzz als Nächstes kommt.

Daniel & das momenzz Team

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